Yomael


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    • geschrieben von Yomael
      Diese Person kann sich noch nicht entscheiden, wen sie am Ende darstellen möchte und befindet sich somit auf einem Selbstfindungsprozess. Lasst euch also überraschen.
             
      Yomael
      Berufung

      Allgemeines

      I confused things with their names: that is belief.


      Name:

      Yomael


      Alter und Geburtsdatum:

      25 Jahre


      Art/Rasse:

      Elf - Dalish - Anwärter grauer Wächter


      Glaube/Religion/Symbolik:

      Andruil - Göttin der Jagd
      Elgarnan - Gott der Rache und der Sonne, der Allvaters


      Herkunft/Familie:

      Er hat ein Vater, eine Mutter und eine jüngere Schwester. Sie alle leben als Nomaden und reisen umher ohne grosse Sorgen und ernähren sich von dem was Mutternatur eben gerade gibt.
      Sein Vater: Oberon ist leider verstorben
      Seine Mutter: Deena ist ebenfalls verstorben
      Seine Schwester: Nora ist verschwunden


      Beruf/Finanzen:

      Neben seinen Kameraden war er eher ein guter Schütze, wobei auch seine Freunde nicht schlechter als er wahren. Als Dalish musste er sich nie sorgen um die Finanzen machen. Es fielen Arbeiten an die, die Bewohner machen mussten, ehe sie weiter ziehen konnten. Arbeiten wie Nahrung besorgen oder Brennholz liefern, dinge Reparieren oder auch das Schmieden. Yomael allerdings hatte kein Händchen für die schwierigen Dinge. Er verstand sich sehr gut auf das Erkunden oder auch Spähen aber auch das Jagen und die Nahrungssuche.


      Äußeres

      Nothing is ever as good or as bad as it appears to be.


      Übersicht:


      • Augen:
        Blau wie das Meer
      • Haare:
        Etwas länger und bleich oder weiss oder beige. Er hat längere Haare
      • Größe:
        Er misst etwa 1.60m
      • Gewicht und Statur:
        Er scheint unscheinbar zu sein, etwas klein und nicht unbedingt viele Muskeln 60Kg
      • Kleidungsstil:
        Eine braun schwarze Hose, ein verschmiertes weisses Shirt, einfache Schuhe und einen grünen Umhang mit Kapuze.
      • Besonderheiten:
        Er hat spitze Ohren und Narben am Bauch sowie am Rücken. Er ist äusserst Agil und geschwind
      • Auftritt:
        Yomael ist sicher Selbstsicher und schaut sehr gerne auf den Mensch herab, auch wirkt er sehr Arrogant und sein Verhalten lässt ihn ein wenig zu einem Arschloch werden. Nein ganz sicher wird er das sein.




      Aussehen - Beschreibung:

      Optional - Wer will, kann noch eine Beschreibung in Fließtext anfügen. Die Liste oben stellt das Minimum dar.


      Charakter

      In the end you should always do the right thing even if it's hard.


      Kurzbeschreibung:

      Positive Eigenschaften
      • Traditionell
      • Loyal
      • Höflich


      Negative Eigenschaften
      • Frech
      • Misanthropisch
      • Verschlossen
      • Arrogant
      • Abweisend
      • Widersprüchlich
      • Anstrengend

      Ausführliche Beschreibung:

      Etwas das ihm all die Jahre blieb, das herabsehen auf die Menschen. Seine Arrogante Ader. Diese Ader reicht auch über Elfen die im Gesindeviertel leben oder über Zwergen und ihre Brut, aber am schlimmsten reicht diese auf Menschen und den Adel oder die Kirche. Yomael ist kein Freund, er seht aber nach einem Status den ihn über alle anderen stellt, nicht als König sondern als etwas anderes. Seiner Aufgabe ist er sehr loyal und mit gleichwertigen kann er sehr höflich darüber reden, wobei man nicht sehr viele Worte von ihm erwarten sollte. Yomael verhält sich eher ruhig und zurückhaltend oder auch verschlossen. Seine Geheimnisse verrät er niemandem. Seine Positiven Eigenschaften finden schnell einmal Ansatz im Negativen Bereich, doch sind es jene Eigenschaften die ihn Auszeichnen und ihn so speziell machen das er genau so, wie er ist, perfekt ist.


      Besondere Fähigkeiten:

      Sein Metier ist das schnelle töten und die Nutzung seiner Fähigkeit zu Unglaublichem.


      Sonstiges:

      Yomael ist ein stolzer Arkane Krieger, vielleicht ist auch das der Grund weshalb er auf andere Wesen sowie auf seinesgleichen herabsieht.


      Formalia

      Everyone likes to be needed.


      Charakterbeschreibung:

      Schreibe hier für die Charakterübersicht einen Text über Deinen Charakter, in dem alles Wissenswerte enthalten ist. (ca. 50-100 Wörter)


      Über 18 und Regeln gelesen?

      Ja


      Avatarperson:

      Thranduil von der Hobbit - Lee Pace


      Wie hast Du hier her gefunden?

      csb


      Charakter/Steckbriefweitergabe?


      Ja das darf man


      Sonstiges:

      Möchtest Du uns sonst noch etwas sagen? hm... ne



    • geschrieben von Yomael
      Diese Person kann sich noch nicht entscheiden, wen sie am Ende darstellen möchte und befindet sich somit auf einem Selbstfindungsprozess. Lasst euch also überraschen.
             
      Lebenslauf:



      Yomael – Ein Dalish durch und durch. Sein Clan verabscheut die Menschen und ihre Religion, eher würden er das Glas mit Zwergen erheben als sich an den Tisch eines Menschen zu setzen. Aufgewachsen ist er in den südlichen Vimmark Bergen, wobei seine Eltern sagen er wäre in der Wüste geboren. Yomael ist es im Grunde egal wo er geboren wurde, das hier und jetzt zählt für ihn. Das Vimmark Gebirge, sie sind dabei nicht der einzige Dalish Stamm, spuren deuteten auf einen weiteren Stamm hin der zwar ebenfalls im Gebirge unterwegs war aber in Richtung Antiva weiter zog.
      Die beiden Stämme tauschten dabei Güter wie Nahrung, Kleider, Waffen oder auch Erzählungen aus.

      In dem Stamm in dem Yomael lebte gab es Weise und Mächtige Elfen, einige Geschichten reichten soweit zurück das aus ihrem Stamm einige der EmeraldRitter hervor kamen. Das wäre zumindest eine Erklärung weshalb man in diesem Stamm die Arkanen Magie erlernte. Ich müsste wohl eher sagen. Dieser Stamm brachte einige dieser Arkanen Krieger hervor. Diese Lehre war allerdings freiwillig, einige fügten sich ihr und gaben sich dieser Lehre schier 20 Jahre lang hin, andere übten dabei ihr ganzes Leben um etwas zu perfektionieren und weiter zu geben.

      Yomael verbrachte in seiner freien Zeit sehr viel mit den Arkanen Dalish-Elfen, nicht weil sein Vater dabei war sondern weil er einst dieses Land von allem Bösen befreien will. Das magische Potential erkannte man schon früh an ihm, er strahlte es fast regelrecht aus und wenn man ihn sehen würde, würde man direkt sagen können: Dieser Typ ist magisch begabt. Das könnte man als Segen und Fluch zu gleich erkennen. Die Kirche die dagegen ist und der eventuelle Respekt der ihm geboten wird.
      Das Leben eines angehenden Arkanen Kriegers verlief nicht so wie das eines Jägers, wobei Yomael Erfahrung mit jeder Waffe haben musste, vom einfachen Dolch bis zur Kriegsaxt und den Lanzen, aber auch der Fernkampf wurde ihm beigebracht.

      Täglich musste sich der Elf einem neuen Training von körperlicher Disziplin aussetzen und das noch vor dem Frühstück, Essen gab es in der Regel unterwegs, wenn sie gerade auf dem Weg auf einen Berg waren. Sein Frühstück bestand aus Früchten wie Äpfel, Birnen und was sonst noch so in der Gegend wächst. Am Ziel angekommen, in der Regel war dies ein alter verbogener Tempel in den Bergen, lernten Sie die Arkane Energie in ihrem Körper zu kontrollieren oder eben zu manipulieren und für ihren Willen zu meistern. Yomael stand täglich an der Waffe und perfektionierte seine Schritte oder übte das Ziel mit dem Bogen zu treffen. Als Arkane Krieger bekam er die Worte in den Kopf das er Zielsicher und schneller sein sollte.

      Sein Meister sagte ihm oft. „Mutig ist nicht wer viele Feinde tötet. Mutig ist, wer eine Schlacht ausübt ohne Leben zu Opfern.“ Solche Lehren gehörten zur täglichen Meditation um sich in seinem Geiste und in seinem Körper zu finden. Yomael war seit seinem vierten Lebensjahr in den Lehren der Arkane Krieger und schien für sich eine sicherlich sehr effiziente Taktik gefunden zu haben. Er nannte sie selbst. „Den Berserker“. Im Grunde war es eine Kanalisierung seiner Fähigkeiten um seine Ausdauer und Geschwindigkeit auf das Übermenschliche zu erhöhen. Sein Herz wurde dabei mit Adrenalin vollgepumpt und seine Bewegungsgeschwindigkeit erhöhte sich um das vielfache. Es erhöhte zudem auch seine Ausdauer und in dieser Kombination glich er schon fast einem Monster auf dem Schlachtfeld. Die Fähigkeit mitschier jeglicher Waffe zu kämpfen die er in die Finger, würde seine Arkane Künste nur noch grausamer werden lassen.


      In den alten Lehren der Menschen wurde oft gesagt das die Arkane Kriegskunst ausgestorben ist. Yomaels Meister sagte oft der Elf solle seine Fähigkeiten nicht gegen die Menschen nutzen sondern gegen das Böse. Sicher die Menschen nahmen ihnen das Land weg und zerstörte ihre Kultur aber, der Mensch wird vielleicht einmal an der Front gegen etwas stehen das noch viel mächtiger und bösartiger ist.
      Das sollte wohl so etwas wie eine indirekte Aufforderung gewesen sein den Menschen im Kampf gegen das Böse bei zu stehen.

      20 Jahre lang war ruhe und sie lebten in Frieden. Der Stamm wechselte jährlich die Position im Gebirge, blieben aber immer in der Nähe einiger Tempel, nicht selten konnte man den ganzen Stamm in den Tempeln vorfinden, einfach weil sie beteten und die Götter um Freiheit ersuchten oder beteten das die Menschen endlich von hier weggehen würden und ihr Land nicht mehr zerstören sollen. Eine ältere Frau kam jeden Morgen mit den angehenden Kriegern mit zum Tempel, führte sie quasi und nutzte die Wanderung um sich selbst fit zu halten aber auch um den kleinen etwas über das Dorf oder den Stamm und die Dalish-Elfen zu erzählen. Die gute Frau verliess sie allerdings am morgen wieder und kam erst spät am Abend noch einmal vorbei um die kleinen ab zu holen.

      An diesem Tag aber, Yomael blieb noch ein wenig länger im Tempel weil er ebenfalls beten sowie seine ruhe haben wollte. Er meditierte währendem er betete und genoss die Einsamkeit sowie die Ruhe. Der Elf wusste nicht wie spät es war als er die Augen öffnete und die untergehende Sonne betrachtete, aber vermutlich würde das Essen schon am Tisch stehen und waschen musste er sich auch noch. Es würde sicherlich dunkel werden wenn er beim Stamm ankommen würde.

      Er roch es schon von weitem, dieser verbrannte Rauch in seiner Nase. Im Lage brannten zwar die Feuer, aber es war kein Geräusch zu vernehmen, kein Schrei, nichts. Sie waren alle tot. Etwas lauerte ihnen auf und tötete sie. Yomael hielt es für einen schlechten Scherz und suchte zuerst nach seinen Eltern, doch sie waren tot. Sie wurden in ihrem eigenen Haus verbrannt. Es gab keinen überlebenden, aber seine Schwester war nicht unter den toten. Sie war gar nicht dabei. Yomael suchte an jenem Abend lange nach ihrer Spur um das Dorf. Nichts.

      Es gab zwar spuren von einem Kampf und einem klaren Sieg für den Angreifenden aber Yomael hat keine Spuren von einem Angreifer gefunden, wobei er viele spuren gesehen hat. Die Spuren der Verwüstung.
      Yomael blieb bis im Morgengrauen dort und suchte nach weiteren Spuren, wollte er sich ein Bild am Tag von der Stelle geben um es mit anderen Augen zu sehen. Es gab keine überlebende, aber kaum brach der Tag an trafen Menschen hier ein. Menschen in Rüstungen. Ihre Rüstungen symbolisierten ein Schwert in Flammen. Menschen eben.

      Der junge Dalish wollte gerade die Bewohner hier zusammen tragen als die Menschen eintrafen. Seine Familie, seine Freunde, sogar die alte Frau war unter Ihnen, bis auf seine Schwester. Die Soldaten sprachen über ihn, flüsterten Dinge die er nicht hören konnte. Vor den Toten blieb er stehen, ging kurz in die Knie und zeigte so seinen Respekt gegenüber seinen Freunden, Familien und den anderen toten Dalish-Elfen. Die Menschen aber durchsuchten die Zelte und Unterkünfte der Dalish und räumten Zeugs auseinander, zerstörten deren Eigentum.

      Damit kam er vollkommen zurecht, es waren eben Menschen und Menschen kannten nur die Zerstörung, etwas traurig. Als die Templer sich aber an dem Zeugs von Yomael zu schaffen machen wollte blaffte dieser die Templer böse an und verlangte das sie verschwinden mögen. Einer unter Ihnen, ein langes dürres Elend lies sich das nicht gefallen und zog seine Klinge, näherte sich dem Dalish und verlangte von ihm dass dieser vor Ihm knien sollte. Ihn wie ein König behandeln sollte.

      Ein Dalish kniete also vor einem dreckigen Mensch der sich in seiner Rüstung und als Mensch so toll vorkam. Eine Rüstung hatte Schwachstellen, hier und da konnte man Übergangsstellen erkennen. Der Bauch war offen zu den Beinen hin, ein Kettenhemd würde man sicherlich noch darunter tragen. Ein Helm, der Helm diente wohl nur zum Stabilisieren damit der Träger nicht zu viel Kopfluft abbekam. Der Typ vor ihm lachte und drehte sich zu seinen Kameraden um. Ein Blick von Yomael zum Boden hin und da sah er es. Eine Scherbe von einem Tongefäss. Sie passte perfekt in seine Hand und war gegen Oben hin spitzig und überaus scharf.

      Er hätte es sich zweimal überlegen sollen, vermutlich wären die Menschen einfach gegangen, ein wenig demütigen und dann abhauen. Er überlegte aber nicht sonderlich lange, sondern stand mit einer sehr schnellen Geschwindigkeit auf, packte nach dessen Schulter, zog ihn leicht herab und rammte ihm die Scherbe in den Hals.

      Dem Mensch war nicht ganz klar was da passierte, vermutlich setzte zuerst das Adrenalin ein ehe das Blut aus seinem Hals schoss und an der Scherbe hinab lief. Magie setzte er dabei keine ein, aber die anderen bezeugten es das er seine Bewegungen mithilfe der Magie so schnell darstellen lies, das der Kollege kaum eine Chance hatte und tot umfiel. Sie beteuerten auch das der Dalish eine Bestie war und sich kaum einfangen lies, dabei stand er nur still da und sah dem Mann zu wie dieser röchelnd auf dem Boden lag und in den ewigen Schlaf überging.

      Einer der Templer zog dem Dalish mit einem Prügel eine über, so das er schlussendlich Ohnmächtig wurde, was danach passierte war nicht mehr ganz klar und in welcher Stadt er sich befand ebenfalls nicht. Er wurde aber als Magier deklariert und sollte in nächster Zeit hingerichtet werden. Vielleicht findet ihn ja noch jemand und rettet ihn aus dieser misslichen Lage.
    • geschrieben von Archivar
      Diese Person konnte sich noch nie so recht entscheiden, wer sie ist, mal spielt sie die eine, mal gibt sie sich als die andere aus. Seid also auf der Hut, wem ihr euch anvertraut, denn der Schein trügt.
             
      Hallo Yomael,

      auch hier noch einmal ein dickes Sorry, dass es so lange gedauert hat. Ich schrieb dir ja bereits, dass ich krank war und noch einiges als Antwort tippen musste. Hier also meine Anmerkungen zu deinem Steckbrief:

      Alter
      25 Jahre ist was jung, für die ganzen Sachen, die er gelernt haben soll (v. a., weil du schreibst, dass die magische Ausbildung 20 Jahre dauert).

      Besonderheiten beim Aussehen
      Du hast das Vallaslin vergessen. Das ist eine Tätowierung im Gesicht, die jeder erwachsene Dalish erhält.

      Eigenschaften
      Die positiven und negativen Eigenschaften scheinen mir nicht sehr ausgeglichen zu sein. Natürlich kannst du es so lassen, ich würde mir eben nur überlegen, wie du mit Yomael spielen willst. Aus Erfahrung kann ich dir sagen, dass sich Personen mit fast ausschließlich negativen Eigenschaften nicht gut ins Spiel einbinden lassen, weil sie schlicht zu unfreundlich/unnahbar werden. ^^

      Du schreibst außerdem, dass er so perfekt ist. Perfektion ist ein großes Wort - wieso ist er denn perfekt, wenn er jedem auf die Füße tritt und schnell zum "Arschloch" wird? Wird das von seinem Stamm so gelebt? Wie kommen die dann miteinander klar?

      Was meinst du mit Loyalität gegenüber seiner Aufgabe? Für mich macht das Loyalität nicht aus. Das wäre dann eher Ehrgeiz, bis eine Aufgabe erledigt ist. Loyalität hat man gegenüber einem Clan, einem Volk oder einem Orden o. ä.

      Nutzung der Fähigkeit zum Unglaublichen: Was ist damit gemeint? Die Magie?


      Lebenslauf
      Arkaner Krieger: Bei den normalen Dalish Stämmen ist diese Kunst längst in Vergessenheit geraten. Die Aufgabe der Dalish ist zwar, altes Wissen zu suchen und zu archivieren, doch viele verstehen gar nicht zu hundert Prozent, was sie da entdecken. Zwar soll es in einigen Ecken die Kunst des arkanen Kriegers noch geben, aber keinen gesamten Stamm. Vielleicht einen Lehrer, und du brauchst eine gute Erklärung, warum er sein Wissen gerade an Yomael weitergibt. Außerdem muss Yomael generell in der Magie geschult werden, denn um ein Arkaner Krieger zu werden, muss man seine Magie schon sehr gut unter Kontrolle haben bzw. sehr fortgeschritten sein.

      Es gibt außerdem keine so umfassende Ausbildung bei den Dalish, wie du sie beschrieben hast. Das hatte ich dir schon einmal geschrieben: Das Wichtigste ist die Jagd, viele Dalish kennen sich darüber hinaus natürlich noch mit Dolchen und Kurzschwertern aus. Aber es ist keine Pflicht, jede Waffe zu erlernen. Es widerspricht sich außerdem, dass du auf der einen Seite sagst, dass Yomael so ein guter Jäger und ein schneller Mörder ist, wenn er den Pfad des Jägers gar nicht gegangen ist, sondern den magischen Weg eingeschlagen ist. Der aber so, wie gesagt, auch nicht existiert.

      „Berserker“ ist übrigens eine Spezialisierung für Krieger, die kannst du so leider auch nicht verwenden.

      So viele Tempel gibt es auch nicht mehr, und wenn, sind es überwucherte Ruinen, oft unter der Erde. Und die Standorte zu allen sind den Elfen auch nicht bekannt, manchmal stolpern sie eher zufällig darüber.

      Was die Zerstörung des Clans und den grausamen Templer-Trupp angeht...wenn da unter den Elfen weitere Magier waren, werden sie die nicht einfach getötet haben, sondern verschleppt und zum nächsten Zirkel gebracht, es sei denn, sie haben sich vehement gewehrt und einen Kampf provoziert. Dass Templer einfach so einen ganzen Elfenstamm ausrotten, wage ich auch zu bezweifeln. Elfen genießen zwar keinen guten Ruf, die Dalish werden aber dennoch weitestgehend in Frieden gelassen. Mag sein, dass es ein ziemlich rüpelhafter Templertrupp war, aber diese Grausamkeit geht mir doch etwas zu weit. Vielleicht weiß Yomael einfach nicht, wer es war und findet seinen Stamm so vernichtet vor? Und als er einen Weg für sich sucht, rennt er einer Templer-Patrouille in die Arme. Wobei mich das zum nächsten Punkt führt...

      Nun schreibst du am Ende nämlich, dass Yomael quasi im Gefängnis sitzt und auf seine Hinrichtung wartet. Wie stellst du dir das weiter vor? Es wird kaum gerade jetzt ein Grauer Wächter angeritten kommen, der ihn daraus holt, ohne etwas von ihm zu wissen oder ihn kennenzulernen. Die Wächter haben gerade ohnehin ganz andere Probleme und sind nicht aktiv auf der Suche. Sie müssen schon gefunden werden. ;) Den Lebenslauf an dieser Stelle enden zu lassen, ist also leider nicht sehr optimal.

      Ich weiß, ich habe jetzt viel zu meckern gehabt. Dein Charakter ist leider nicht ganz rund und passt nicht so richtig in die Welt von Dragon Age hinein, welche nun mal sehr genaue Vorgaben hat. Aber ich bin mir sicher, dass wir dennoch eine gute Lösung finden können. :)

      Hier mein Vorschlag: Ich würde mir überlegen, doch komplett auf die Magie zu verzichten. Es ist wirklich ein sehr komplexes Thema und man muss sich gut damit auseinandersetzen. Einfach Spezialisierungen einzubauen, ohne auf die Hintergründe zu achten funktioniert leider nicht gut. Wenn du ein bisschen mit uns gespielt hast und dich mehr und mehr in der Welt zurecht findest, kannst du immer noch einen Magier erstellen. Der „einfache“ Dalish als Jäger/Schurke ist momentan vielleicht die bessere Wahl. :) Dieser kann nach dem Überfall auf seinen Stamm nämlich auch nach Denerim marschieren und sich dort umsehen und einen neuen Weg für sich finden. Ob der dann tatsächlich bei den Grauen Wächtern landet, müssten wir sehen und spielen, wie es sich entwickelt. Dann wäre auch das Alter kein Problem, da er mit 25 die Jägerausbildung schon durchlaufen haben wird. Du müsstest dann halt trotzdem die Eigenschaften ausgewogener gestalten und seine Motive ein wenig besser klarstellen. :)

      Bei Fragen stehe ich immer zur Verfügung, es sollte ab jetzt auch wieder schneller mit dem Antworten gehen. :)
    • geschrieben von Yomael
      Diese Person kann sich noch nicht entscheiden, wen sie am Ende darstellen möchte und befindet sich somit auf einem Selbstfindungsprozess. Lasst euch also überraschen.
             
      ich setze mich morgen dran, da bin ich im Militär und hab nix anderes zu tun als nix zu tun xD also genügend Zeit das es schön wird und die nächsten 3 Wochen gehen ebenfalls fürs Militär drauf also noch weniger zu tun und ja xD
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